Kleiner Eingriff, große Wirkung.

Botox ist die Abkürzung für Botulinumtoxin A (Nahrungsmittelgift, das von Botulinum-Bakterien hergestellt wird). Das Gift lämt die Nerven und dadurch die Muskulatur – und eben diesen Effekt macht man sich bei Botox-Behandlungen zu Nutze. In gereinigter Form und stark verdünnt wird das Gift hier gezielt dazu eingesetzt, die für die Faltenbildungen zuständige Muskulatur für einen gewissen Zeitraum außer Kraft zu setzen. Das Gift wird direkt in den Muskel gespritzt, wodurch das Gesicht nach der Behandlung insgesamt entspannter wirkt und Mimikfalten geglättet werden. Der kleine Eingriff kann problemlos ambulant vorgenommen werden.

Wann rät Ihnen der Arzt zu diesem Eingriff?

Solch ein Behandlung erfolgt fast immer aus ästhetischen Gründen.  Sie allein sollten sich entscheiden, ob Sie sich einen solchen Eingriff wünschen, und wenn ja, wann und wo. In einem Gespräch wird der Arzt genau mit Ihnen besprechen, welche individuellen Korrekturmöglichkeiten bestehen.

Welche Falten können behandelt werden:

Besonders erfolgversprechend bei sogenannten Mimikfalten. Dazu gehören Zornes- und Sorgenfalten (Querfalten auf der Stirn) und die Krähenfüße. Auch Halsfalten und herabgezogene Mundwinkel können unter Umständen durch Botox-Behandlungen verringert werden.

Die Betäubung:

Da die Injektionen kaum schmerzhaft sind, kommt man ohne Betäubung aus. Bei besonders empfindlichen Personen kann eventuell eine lokal betäubende Salbe auf die entsprechenden Hautpartien aufgetragen werden.

Dauer der Behandlung:

Die Botox-Behandlung durch einen erfahrenen Arzt dauert nur wenige Minuten.

Lippenunterspritzung:

Eine effektive Methode um die Lippen etwas voller erscheinen zu lassen. Oft genügt bereits eine leichte Betonung des Lippenrotrandes, um diesen Effekt zu erreichen.
Häufig besteht ein visuelles Ungleichgewicht mit kräftigerer Unterlippe und schmaler Oberlippe, auch hier kann, wenn man möchte durch Lippenunterspritzung eine optimales Ergebnis erzielt werden.

Materialien:


Hyaluronsäure (Es hat keine allergischen Risiken und baut sich langsam wieder ab).